Freizeitangebote

Gottesdienste

 

Das Altenheim St. Elisabeth bietet regelmäßig einen katholischen Wortgottesdienst an.

In der Regel findet monatlich ein evangelischer Gottesdienst statt.


Gottesdienstzeiten 
nach Aushang


Freizeit

Angebote des Altenheims

Bei uns gibt es während des ganzen Jahres ein vielfältiges, für Sie kostenloses Freizeitprogramm. Es wird von unseren eigenen MitarbeiterInnen regelmäßig angeboten.

  • Gedächtnistraining
  • Gymnastik & Bewegung
  • Ausflüge
  • Beschäftigungstherapie
  • Biografische Arbeit
  • Tovertafel
  • Singen
  • Individuelle Betreuung

Außerdem finden das ganze Jahr über Ausflüge, besondere Veranstaltungen, Feste und Konzerte statt.

  • jh3272-067
  • schwaene
  • dsc_0101
  • dsc_0102
  • dsc_0031
  • dsc_0083
  • dsc_0085


Möglichkeiten in der näheren Umgebung

Der Neubau des Altenheim St. Elisabeth e.V. liegt direkt am Kraichbach, eingebettet zwischen Ebert-Park und Gelände der Landesgartenschau. Durch die ruhige und zentrale Lage bieten sich den BewohnerInnen alle Einkaufsmöglichkeiten für die Bedürfnisse des täglichen Lebens.

  • Spaziergänge durch den Ebert-Park, am Kraichbach (HÖP) entlang und durch das Landesgartenschaugelände.
  • Kulturveranstaltungen der Stadt Hockenheim (Konzerte, Ausstellungen, Märkte, usw.).
  • Bushaltestelle ca. 100 Meter vom Haus entfernt; der Bahnhof in Hockenheim ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar.


Veranstaltungen


Die Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Veranstaltungsplan der auf den Wohnbereich aushängt.


Artikel und Bilder

Elisabeth, der Lenz ist da!

Altenheim St. Elisabeth begrüßt den Frühling mit buntem Fest

  • 20260317_143651
  • 20260317_152523
  • 20260317_153859
  • 20260317_153953
  • 20260317_164057

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheim St. Elisabeth kommen aus dem Feiern nicht raus. Knapp ein Monat nach der Feier zum schmutzigen Donnerstag wurde der Frühling mit einem großen Fest im Foyer des Altenheims begrüßt.

Bereits am Morgen waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Elisabeth im Einsatz, um das Foyer des Altenheims fröhlich bunt und blumig zu schmücken – wie es sich für einen Start in den Frühling gehört. Dass genau an diesem Tag die Sonne nur kurz zu sehen war, tat der Feierlaune keinen Abbruch. Weit über 50 Bewohnerinnen und Bewohner kamen gegen 15 Uhr ins Foyer, welches aufgrund des Andrangs bis in die letzte Ecke hin bestuhlt werden musste.

Heimleiter Hübl zeigte sich erfreut, dass die Teilnehmerzahl mit jeder angebotenen Veranstaltung weiterwächst. "Wir versuchen, neben dem wöchentlichen Programm, jeden Monat ein besonderes Highlight im größeren Rahmen anzubieten. Vor allem unsere Feste, an denen es Livemusik gibt, sind sehr beliebt." Dass noch mehr Bewohnerinnen und Bewohner am Frühlingsfest teilnehmen als am schmutzigen Donnerstag, hätte er jedoch nicht gedacht. "Ohne die Ehrenamtlichen könnten wir das gar nicht stemmen. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar," lobt er den Einsatz der Helferinnen und Helfer.

Neben Gedichten, Geschichten und kleinen Theatereinlagen rund um das Thema Frühling stand vor allem die Musik im Mittelpunkt des Nachmittags. Komponist und Musiker Paul Johannes, der seit einigen Monaten ehrenamtlich im St. Elisabeth bei Veranstaltungen Keyboard spielt und singt, wurde von vielen bereits freudig erwartet. Nach dem offiziellen Programm nahm er bei einer kleinen Zugabe noch Musikwünsche entgegen. Nicht mehr weg zu denken, wenn es um die Musik im St. Elisabeth geht, ist auch die ehrenamtliche Helferin Ulla Walzberg. Mit Ihrer Gitarre, viel guter Laune und spannenden Geschichten begeistert sie bereits seit vielen Jahren fast wöchentlich die Bewohnerinnen und Bewohner.  Alleine singen mussten die Ehrenamtlichen jedoch nicht. Ob "Veronika, der Lenz ist da", "Horch, was kommt von draußen rein" oder "Im Frühtau zu Berge", sobald ein Lied angestimmt wurde, durfte man über die Textsicherheit des Publikums bis zur letzten Strophe staunen.

Weiter gefeiert wird am April: Genau 4 Wochen nach dem Frühlingsfest geht es im St. Elisabeth am 14.04. mit einem Tanzfest weiter.


Ahoi und gute Laune – Narrenspaß kennt kein Alter

St. Elisabeth feiert mit Katholischer Frauengemeinschaft Hockenheim (KFD)

  • 20260212_schmudo_01
  • 20260212_schmudo_02
  • 20260212_schmudo_03
  • 20260212_schmudo_04


Dieses Jahr war es endlich wieder soweit – die Narren waren unterwegs im Altenheim St. Elisabeth. Nachdem der Schmutzige Donnerstag in den vergangenen beiden Jahren krankheitsbedingt ausfallen musste, wurde dieses Jahr dafür umso doller gefeiert.
Eröffnet wurde das bunte Treiben mit einer ersten Schunkelrunde, die von Musiker Paul Johannes auf dem Keyboard begleitet wurde. Dabei ließen die über fünfzig Bewohnerinnen und Bewohner in bester Feierlaune und mit bunten Masken keinen Zweifel daran, dass „So ein Tag so wunderschön wie heute“ niemals vergehen sollte.
Einiges zu lachen gab es schon bei einem ersten Sketch, der von den Mitarbeitenden des St. Elisabeth aufgeführt wurde. Als Heinrich und Hubertine verkleidet erinnerten die beiden daran, was man in der Jugend alles so „getrieben“ hatte.
Danach ging es auch schon „Rucki Zucki“ mit einem „Humba, Humba, Täterä“ weiter zum Highlight des Tages: Der Elferrat der Katholischen Frauengemeinschaft Hockenheim (KFD) marschierte als Nonnen verkleidet in das Foyer des St. Elisabeth ein. Wäre Whoopi Goldberg da gewesen, wäre sie vor Neid erblasst angesichts der beeindruckenden Tanzeinlage der himmlischen Jeckinnen. Für einen besonderen Lacher im Publikum sorgte eine der Ordensschwestern, die sich während der Aufführung in der Deko verhedderte. Obwohl das Tanzmariechen leider kurzfristig erkrankt war, fand sich schnell Ersatz: Claudia Rapp kramte nochmal ihr Gardekleid aus der Klamottenkiste und gab alles. Danach sprang sie direkt in die Bütt und Heimleiter Markus Hübl bekam zur Freude des Publikums ihre Narrenkelle zu spüren. Auch Musiker Paul Johannes bekam an diesem Nachmittag sein Fett weg: Er wurde spontan vom Musiker zum „Mikrofon-Ständer“ befördert. Doris Sass glänzte zum Abschluss in der Bütt mit den Erlebnissen einer Kreuzfahrt.
Mit den bekannten Schlagern „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ und „Wer soll das bezahlen?“ heizte Paul Johannes dann den Bewohnerinnen und Bewohnern nochmal richtig ein und brachte den ganzen Saal in Bewegung. Zur Stärkung und vor allem zur Befeuchtung der inzwischen heiser gesungenen Kehlen, wurde im Anschluss selbstgemachte Bowle aus der hauseigenen Küche gereicht.
Nicht fehlen durften natürlich die traditionellen Faschingsorden, die von Sitzungspräsidentin Sabine Oberling an alle Mitwirkenden zum Dank verteilt wurden. Darunter neben Heimleiter Markus Hübl und den beteiligten Mitarbeitenden - vor allem den vier Bewohnerinnen und Bewohner des St. Elisabeth, die zum Ende nochmals zusammen mit dem Team der Betreuung mit einem sitzenden Parademarsch für Begeisterung sorgten.
Nach einem Nachmittag voller närrischer Unterhaltung, fröhlichem Schunkeln und herzhaftem Lachen neigte sich die Fastnachtsveranstaltung langsam ihrem Ende zu. Noch lange hallten die bekannten Fastnachtslieder durch die Flure, während hier und da letzte „Ahoi“-Rufe erklangen und man sich mit einem zufriedenen Lächeln voneinander verabschiedete – denn Narrenspaß kennt kein Alter.
Während die Bewohnerinnen und Bewohner zurück auf ihre Stationen gingen – wo die Eindrücke des Tages noch lebhaft nachklangen und sicher das eine oder andere Erlebnis weitererzählt wurde – war für die engagierten Damen der KFD der Tag damit jedoch noch nicht ganz vorbei: Sie folgten im Anschluss gerne der Einladung zum traditionellen gemeinsamen Abendessen. In geselliger Runde ließen alle den gelungenen Nachmittag Revue passieren. Heimleiter Hübl dankte bei dieser Gelegenheit allen Beteiligten für den tatkräftigen Einsatz, der maßgeblich dazu beigetragen hatten, dass der Schmutzige Donnerstag zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten wurde.



 „Ein Zuhause zum Wohlfühlen“

Einweihung: Weihbischof Dr. Peter Birkhofer segnet den in fast fünf Jahren entstandenen Neubau des Altenheims S. Elisabeth

Von Matthias Mühleisen

Hockenheimer Tageszeitung, 18.12.2024
HTZ_2024-12-18_Einweihung_St_Elisabeth.pdf (3.42MB)
Hockenheimer Tageszeitung, 18.12.2024
HTZ_2024-12-18_Einweihung_St_Elisabeth.pdf (3.42MB)

https://www.schwetzinger-zeitung.de/orte/hockenheim_artikel,-hockenheim-ein-zuhause-zum-wohlfuehlen-_arid,2266636.html


Adventsfeiern im St. Elisabeth

Advent 2024

Endlich konnten alle Adventsfeiern wieder unter einem Dach stattfinden.

In den liebevoll geschmückten Aufenthaltsbereichen fanden pro Stockwerk die Adventsfeiern statt.

Nachdem gemeinsam Kaffee getrunken wurde und natürlich auch die von der hauseigenen Küche selbst gebackenen Plätzchen ausgiebig genossen wurden startete das Programm. Das Team der Betreuung hatte verschiedene Texte, Gedichte und Lieder im Gepäck und wurde bei der Programmgestaltung tatkräftig von den Ehrenamtlichen unterstützt. Traditionelle Lieder zur Advents- und Weihnachtszeit wurden von den BewohnerInnen vielfach auswendig mitgesungen, begleitet von Ulla Walzberg (Ehrenamtliche) und Sabine Baum (Betreuung) auf der Gitarre. Ein musikalischer Höhepunkt war ein lateinamerikanisches Weihnachtslied, das Ulla Walzberg den Bewohnern vorsang. Wunderschöne Nachmittage wurden gemeinsam verbracht, aber das absolute Highlight war der Besuch vom Hockenheimer Christkind Hanna Bühler. Als Christkind verkleidet zauberte Sie allen Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht und ließ es sich nicht nehmen gemeinsam mit den BewohnerInnen Weihnachtslieder zu singen. Am Ende der Adventsfeiern waren sich alle einig, auch nächstes Jahr soll uns „unser“ Christkind wieder besuchen. (mh)

  • dsc_0026
  • dsc_0034
  • dsc_0035



Feierstunde zur Ehrung unserer langjährigen MitarbeiterInnen

Dezember 2024

Nach einer kleinen Ansprache, in der Heimleiter Hübl sich für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit dankte, verbunden mit der Hoffnung auf viele weitere gute Jahre der Zusammenarbeit, erhielten die Geehrten eine Urkunde, eine Hockenheimer Rennstadtkarte, sowie Blumenstrauß bzw. Weinpräsent.

In geselliger Runde schwelgte man bei Schnittchen, Plätzchen und Getränken in Erinnerungen und genoss die gute Atmosphäre.

Von links nach rechts:
Hülya Celik, Mitarbeiterin der Hauswirtschaft seit 30 Jahren
Katica Milojkovic, Pflegehelferin seit 10 Jahren
Heimleiter Markus Hübl
Stefan Birkenmaier, stv. Pflegedienstleiter seit 30 Jahren im Haus
Guido Richter, Küchenleiter seit 25 Jahren im Haus
Inge Bartsch, Pflegehelferin in der Tagespflege seit 10 Jahren im Haus
Fehlend: Alice Gerstenberger, Exam. Altenpflegerin in der Tagespflege seit 20 Jahren im Haus.